Hinter den Schleiern der Zeit
Leuchtet das Auge des Mondes
Verwoben
In den St�rmen der Melancholie
Schicht um Schicht
Dringt das Licht
Gl�sern um die Planeten
Milchiger Strom verzerrten Leids
Grauschwarze Wogen der Vergangenheit
Auf der Suche...
Kreisend zerfleischt sich das Selbst
Zerbricht
Und verliert sich
In bizarren Kl�ngen
Doch l�chelnd
Kehrt es zur�ck
Zur�ck
Auf seine vorgeschriebene Bahn